Herzlich Willkommen

Sandra Weeser MdB

Ich bin Freie Demokratin aus Leidenschaft,

Bundestagsabgeordnete seit 2017,

Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen,

und Vorstandsmitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung.

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Sandra Weeser MdB

Ich bin Freie Demokratin aus Leidenschaft,

Bundestagsabgeordnete seit 2017,

Vorsitzende des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen,

und Vorstandsmitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung.

Aktuelles

von Sandra Weeser 12. Dezember 2024
Die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen und Vorsitzende des Bezirksverbands Koblenz Sandra Weeser (FDP) über die rheinland-pfälzischen Liberalen nach der Ära von Volker Wissing. Das ganze Interview mit dem General-Anzeiger ist unter folgendem Link zu finden: https://ga.de/news/politik/deutschland/sandra-weeser-fdp-braucht-eine-selbstreflexion-interview_aid-122005847
von Sandra Weeser 11. Dezember 2024
Die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen und Vorsitzende des Bezirksverbandes Koblenz Sandra Weeser (FDP) hat der Rhein-Zeitung ein Interview gegeben und ihre Sicht geschildert, wie es mit unserem Land weitergehen soll. "Ich denke, jetzt sollten wir nach vorne schauen. Die Ampel-Koalition im Bund ist Geschichte. Die Bürgerinnen und Bürger werden voraussichtlich am 23. Februar 2025 die Möglichkeit haben, über die Zukunft des Landes zu entscheiden." Das ganze Interview mit der Rhein-Zeitung ist unter folgendem Link zu finden: https://www.rhein-zeitung.de/rheinland-pfalz/was-wollen-wir-mit-diesem-land-erreichen_arid-4008585.html
von Sandra Weeser 11. Dezember 2024
""Heute wir - morgen ihr: Industrieregion Siegerland muss bleiben!" unter diesem Motto werden heute Nachmittag im benachbarten Siegerland Beschäftigte und Unterstützer für den Stahlstandort Siegerland auf die Straße gehen. Gipfel-Kanzler Scholz täuscht hingegen mal wieder nur Führung vor. Er ist Meister darin Gipfel ohne Konsequenzen anzukündigen, und auch ohne die Kraft, nachhaltige Reformen anzustoßen. Die sozialdemokratische Politik staatlicher Milliardensubventionen und Rettungsaktionen hat die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen eher geschwächt als gestärkt. So wird auch die Stahlindustrie nicht langfristig zu sichern sein, im Gegenteil: die Industrie im Siegerland und im ganzen Land braucht jetzt verlässliche Rahmenbedingungen für Wachstum und Wettbewerb und endlich Entlastungen von unsinnigem Bürokratismus. Nur so kann Deutschland auch in Zukunft ein attraktiver Industriestandort bleiben"
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von Sandra Weeser 12. Dezember 2024
Die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen und Vorsitzende des Bezirksverbands Koblenz Sandra Weeser (FDP) über die rheinland-pfälzischen Liberalen nach der Ära von Volker Wissing. Das ganze Interview mit dem General-Anzeiger ist unter folgendem Link zu finden: https://ga.de/news/politik/deutschland/sandra-weeser-fdp-braucht-eine-selbstreflexion-interview_aid-122005847
von Sandra Weeser 11. Dezember 2024
Die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen und Vorsitzende des Bezirksverbandes Koblenz Sandra Weeser (FDP) hat der Rhein-Zeitung ein Interview gegeben und ihre Sicht geschildert, wie es mit unserem Land weitergehen soll. "Ich denke, jetzt sollten wir nach vorne schauen. Die Ampel-Koalition im Bund ist Geschichte. Die Bürgerinnen und Bürger werden voraussichtlich am 23. Februar 2025 die Möglichkeit haben, über die Zukunft des Landes zu entscheiden." Das ganze Interview mit der Rhein-Zeitung ist unter folgendem Link zu finden: https://www.rhein-zeitung.de/rheinland-pfalz/was-wollen-wir-mit-diesem-land-erreichen_arid-4008585.html
von Sandra Weeser 11. Dezember 2024
""Heute wir - morgen ihr: Industrieregion Siegerland muss bleiben!" unter diesem Motto werden heute Nachmittag im benachbarten Siegerland Beschäftigte und Unterstützer für den Stahlstandort Siegerland auf die Straße gehen. Gipfel-Kanzler Scholz täuscht hingegen mal wieder nur Führung vor. Er ist Meister darin Gipfel ohne Konsequenzen anzukündigen, und auch ohne die Kraft, nachhaltige Reformen anzustoßen. Die sozialdemokratische Politik staatlicher Milliardensubventionen und Rettungsaktionen hat die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen eher geschwächt als gestärkt. So wird auch die Stahlindustrie nicht langfristig zu sichern sein, im Gegenteil: die Industrie im Siegerland und im ganzen Land braucht jetzt verlässliche Rahmenbedingungen für Wachstum und Wettbewerb und endlich Entlastungen von unsinnigem Bürokratismus. Nur so kann Deutschland auch in Zukunft ein attraktiver Industriestandort bleiben"

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